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Wie putzt man richtig Zähne? Was benötigt man für ein Hollywood-Lächeln und wie läuft eigentlich eine Weisheitszahn-OP ab? In unserem Blog informieren wir Sie zu spannenden Themen aus der Welt der Zahnmedizin und Zahntechnik.

Dr. Schlotmann

Mann leidet unter Schlafstörungen und hält sich Kissen aufs Gesicht

Besser schlafen: Was gegen Schlafstörungen hilft

Nicht nur Schäfchen zählen: Schlafstörungen wirkungsvoll bekämpfen Immer mehr Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten, ein- und durchzuschlafen. Laut aktuellen Studien fühlen sich etwa 80 Prozent der Arbeitnehmer von Schlafstörungen betroffen. Eine besonders belastende Form, die Insomnie, betrifft sogar jeden zehnten Beschäftigten. Doch wie viel Schlaf brauchen wir wirklich, um ausgeruht und leistungsfähig zu sein? Was sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen und wie beeinflussen sie die körperliche und geistige Gesundheit? Erfahren Sie, welche Arten von Schlafstörungen es gibt und wie Sie wieder zu einem erholsamen Schlaf finden können. Inhalt Was wird unter einer Schlafstörung verstanden? Welche Arten von Schlafstörungen gibt es? Was sind die Ursachen von Schlafstörungen? Was sind die Auswirkungen bzw. Folgen auf die Gesundheit? Welche Tipps und Hausmittel gibt es zur Bekämpfung von Schlafstörungen? Wann sollte ich zum Arzt/zu einer Ärztin gehen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was wird unter einer Schlafstörung verstanden? Von einer Schlafstörung spricht man, wenn jemand über einen längeren Zeitraum hinweg Schwierigkeiten hat, in ausreichendem Maße gut zu schlafen. Dies kann sowohl an Problemen beim Einschlafen oder Durchschlafen liegen, an zu zeitigem Aufwachen oder qualitativ schlechtem Schlaf. Schlafstörungen beeinflussen oft die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden des Betroffenen während des Tages. Welche Arten von Schlafstörungen gibt es? Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen, die sich je nach Symptomen, Ursachen und Auswirkungen auf den Schlaf und das Wohlbefinden unterscheiden. Die verschiedenen Typen lassen sich dabei in drei Gruppen einordnen, welche wir im Folgenden einmal näher beleuchten. Einschlafstörung Eine Einschlafstörung gehört zu den häufigsten Schlafproblemen. Jeder von uns hatte schon einmal Einschlafprobleme trotz Müdigkeit, hat sich im Bett herumgewälzt, gegrübelt, auf die Uhr geschaut und sich morgens wie gerädert gefühlt. Tritt dies gelegentlich auf, ist das kein Grund zur Sorge. Akut oder chronisch Eine ernsthafte Störung liegt erst vor, wenn das Problem länger anhält. Dabei gilt: Über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen an mindestens drei Nächten in der Woche dauert das Einschlafen mehr als 30 Minuten. Wenn der Schlafmangel zu einer Beeinträchtigung des Wohlbefindens und Abnahme der Leistungsfähigkeit des Betroffenen führt, werden Einschlafprobleme als krankhaft bezeichnet. Als akut gilt sie, wenn sie länger als vier Wochen andauert und als chronisch, wenn sie länger als sechs Monate besteht. Körperliche und psychische Auswirkungen Einschlafstörungen können zu verschiedenen körperlichen und psychischen Auswirkungen führen – wie beispielsweise Müdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit und Leistungsschwäche. Die Ursachen sind vielfältig und auf Stress, Sorgen, Anspannung oder andere psychische Probleme zurückzuführen. Auch Erkrankungen, Medikamente und Lärm können das Einschlafen erschweren. Es ist typisch, dass Einschlafstörungen nicht isoliert auftreten, sondern oft in Verbindung mit anderen Schlafstörungen wie Durchschlafstörungen oder dem Restless-Legs-Syndrom. Durchschlafstörung Wer an Durchschlafstörungen leidet, wacht nachts häufig auf und hat Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen. Wenn das nächtliche Wiedereinschlafen länger als 30 Minuten dauert und die generelle Schlafdauer auf unter sechs Stunden verkürzt ist, spricht man von Durchschlafstörungen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Außerdem nimmt das Risiko im Alter zu. Unruhiger Schlaf Durchschlafstörungen können sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Bei manchen Patienten tritt das Einschlafen schnell ein, jedoch wachen sie vorzeitig auf und können nicht wieder einschlafen. Andere wachen häufig auf, können jedoch schnell wieder einschlafen. In beiden Fällen bleibt der Schlaf unruhig und leicht, und die Betroffenen können durch Bewegungen im Bett oder andere Reize leicht aufgeweckt werden. Wenn diese Symptome regelmäßig auftreten und sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, können sie eine erhebliche Belastung darstellen. Nächtliches Aufwachen Dabei ist das nächtliche Aufwachen an sich nicht das eigentliche Problem bei Durchschlafstörungen. Denn tatsächlich wachen die meisten Menschen nachts mehrmals auf, ohne es zu bemerken, und schlafen danach ungestört weiter. Bei einer echten Durchschlafstörung hingegen wacht der Betroffene vollständig auf und kann dann nur noch schwer wieder einschlafen. Sonderformen Neben Einschlaf- und Durchschlafstörungen gibt es eine Reihe von weiteren Problemen, die den erholsamen Schlaf beeinträchtigen. Atmungsstörungen: Schlafapnoe Schnarchen ist eine Volkskrankheit, die insbesondere bei älteren Menschen verbreitet ist. Während in jungen Jahren weniger als jeder Zehnte betroffen ist, steigt die Prävalenz ab dem 65. Lebensjahr auf 40 bis 50 Prozent an. Schnarchen stellt an sich keine gesundheitliche Gefahr dar, sondern stört meist nur den Partner. Unregelmäßiges und lautes Schnarchen kann jedoch ein Anzeichen für ernstzunehmende Atemstörungen sein und sollte daher nicht ignoriert werden. Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft etwa 2 bis 3 % der erwachsenen Bevölkerung – vor allem Männer sind betroffen. Es handelt sich dabei um eine Störung, bei der die Atemwege der Betroffenen im Schlaf so verengt sind, dass die Atmung erschwert oder sogar vollständig unterbrochen wird. Bewegungsstörungen: Restless-Legs-Syndrom Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) beschreibt das Gefühl von zuckenden, zappelnden oder brennenden Beinen, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Betroffene haben Schwierigkeiten, still zu sitzen oder zu schlafen, da die Beschwerden auftreten, wenn sie Ruhe und Entspannung suchen, wie beim Lesen, Fernsehen, im Kino oder Theater. Viele Patienten haben zusätzlich unwillkürliche Beinbewegungen im Schlaf, was nicht nur den Einschlafprozess, sondern auch den Tiefschlaf beeinträchtigt. Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen zu einem chronischen Schlafmangel, der dazu führt, dass sich die Betroffenen oft müde und ausgelaugt fühlen. Schlafsucht: Narkolepsie Personen, die tagsüber regelmäßig unter plötzlichen Schlafattacken leiden und ein übermäßiges Schlafbedürfnis haben, obwohl sie keine offensichtlichen Anzeichen von Schlafproblemen zeigen, könnten an Narkolepsie erkrankt sein. Narkolepsie ist eine chronische Krankheit, die oft im jugendlichen Alter beginnt und aufgrund einer Autoimmunstörung, die die Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst, sowie erblicher Veranlagung vermutet wird. Aufgrund der ausgeprägten Müdigkeitsphasen besteht bei Betroffenen das Risiko, dem Schlafdruck nachzugeben und plötzlich einzuschlafen. Diese Schlafanfälle können insbesondere in monotonen Situationen wie beim Lesen, Fernsehen oder als Beifahrer im Auto auftreten, aber auch während anspruchsvollerer Tätigkeiten wie dem Essen, Schreiben oder Sprechen. Dies erhöht das Risiko von Unfällen und stellt eine Bedrohung für die Betroffenen und andere Verkehrsteilnehmer dar. Personen, die von dieser Schlafstörung betroffen sind, müssen daher auch bei scheinbar harmlosen alltäglichen Aktivitäten Einschränkungen in Kauf nehmen und Vorsichtsmaßnahmen im täglichen Leben treffen. Nächtliche Ereignisse im Schlaf: Parasomnien Albträume, Einschlafzuckungen und Schlafwandeln gehören zu den sogenannten Parasomnien, von denen fast jeder irgendwann in seinem Leben betroffen ist. Der Begriff „Parasomnie“ bezieht sich auf verschiedene unerwünschte Verhaltensweisen,

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Abszesse im Mund sind, besonders wenn sie aufgehen, sehr schmerzhaft und bergen unbehandelt große Risiken.

Abszess im Mund

Pochende, heftige Schmerzen im Mundraum, gepaart mit rötlichen Schwellungen und gegebenenfalls sichtbaren Eiterblasen am Zahnfleisch, sind Hinweise auf einen Zahnabszess. Die Ursachen sind vielfältig. Sie sollten jedoch bei jedem Zahnabszess umgehend zur Behandlung einen Zahnarzt aufsuchen.

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Mundsoor ist ein Hefepilz auf der Zunge, der Babys, Kinder, ältere Menschen und Personen mit schwachem Immunsystem befällt.

Mundsoor

Weißer Belag auf der Zunge und dem Zahnfleisch, ein pelziger Geschmack im Mund, stark gerötete Mundschleimhäute – all diese Symptome können auf eine hartnäckige Pilzinfektion im Mund, einen sogenannten Mundsoor, hindeuten. Mit der richtigen Behandlung lässt die Infektion allerdings meist unkompliziert behandeln.

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Ein starker Mundgeruch kann verschiedene Ursachen haben, von Zahnentzündungen über Magenprobleme bis zu Lebererkrankungen.

10 Tipps gegen Mundgeruch

Jede vierte Person in Deutschland leidet unter Mundgeruch. In den meisten Fällen stecken harmlose Ursachen hinter dem unangenehmen Atem. In diesen Fällen helfen ein paar schnelle Tipps, um diesen effektiv zu bekämpfen. Seltener gibt es ernstere Gründe dafür.

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Aphthen äußern sich als weiße Blasen im Mund, die Schmerzen und Unwohlsein verursachen.

Aphthe im Mund

Ein Aphthe im Mund äußert sich in Form von brennenden und schmerzenden Bläschen. Die meist ungefährliche Entzündung schränkt Patienten in ihrem Alltag ein und sorgt für ein allgemeines Unwohlsein. Mit der richtigen Behandlung sind die meisten Aphthen allerdings schnell beseitigt.

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Wer sich zwischen einer Brücke und einem Implantat entscheidet, sollte alle Vor- und Nachteile in Betracht ziehen.

Implantat oder Brücke?

Ein guter Zahnersatz gibt Ihnen Sicherheit und Ästhetik. Implantate und Brücken sind zu diesem Zweck gern genutzte Optionen. Aber welche Alternative ist die richtige?

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Mann leidet unter Schlafstörungen und hält sich Kissen aufs Gesicht

Besser schlafen: Was gegen Schlafstörungen hilft

10. Mai 2023

Nicht nur Schäfchen zählen: Schlafstörungen wirkungsvoll bekämpfen Immer mehr Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten, ein- und durchzuschlafen. Laut aktuellen Studien fühlen sich etwa 80 Prozent der Arbeitnehmer von Schlafstörungen betroffen. Eine besonders belastende Form, die Insomnie, betrifft sogar jeden zehnten Beschäftigten. Doch wie viel Schlaf brauchen wir wirklich, um ausgeruht und leistungsfähig zu sein? Was sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen und wie beeinflussen sie die körperliche und geistige Gesundheit? Erfahren Sie, welche Arten von Schlafstörungen es gibt und wie Sie wieder zu einem erholsamen Schlaf finden können. Inhalt Was wird unter einer Schlafstörung verstanden? Welche Arten von Schlafstörungen gibt es? Was sind die Ursachen von Schlafstörungen? Was sind die Auswirkungen bzw. Folgen auf die Gesundheit? Welche Tipps und Hausmittel gibt es zur Bekämpfung von Schlafstörungen? Wann sollte ich zum Arzt/zu einer Ärztin gehen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was wird unter einer Schlafstörung verstanden? Von einer Schlafstörung spricht man, wenn jemand über einen längeren Zeitraum hinweg Schwierigkeiten hat, in ausreichendem Maße gut zu schlafen. Dies kann sowohl an Problemen beim Einschlafen oder Durchschlafen liegen, an zu zeitigem Aufwachen oder qualitativ schlechtem Schlaf. Schlafstörungen beeinflussen oft die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden des Betroffenen während des Tages. Welche Arten von Schlafstörungen gibt es? Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen, die sich je nach Symptomen, Ursachen und Auswirkungen auf den Schlaf und das Wohlbefinden unterscheiden. Die verschiedenen Typen lassen sich dabei in drei Gruppen einordnen, welche wir im Folgenden einmal näher beleuchten. Einschlafstörung Eine Einschlafstörung gehört zu den häufigsten Schlafproblemen. Jeder von uns hatte schon einmal Einschlafprobleme trotz Müdigkeit, hat sich im Bett herumgewälzt, gegrübelt, auf die Uhr geschaut und sich morgens wie gerädert gefühlt. Tritt dies gelegentlich auf, ist das kein Grund zur Sorge. Akut oder chronisch Eine ernsthafte Störung liegt erst vor, wenn das Problem länger anhält. Dabei gilt: Über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen an mindestens drei Nächten in der Woche dauert das Einschlafen mehr als 30 Minuten. Wenn der Schlafmangel zu einer Beeinträchtigung des Wohlbefindens und Abnahme der Leistungsfähigkeit des Betroffenen führt, werden Einschlafprobleme als krankhaft bezeichnet. Als akut gilt sie, wenn sie länger als vier Wochen andauert und als chronisch, wenn sie länger als sechs Monate besteht. Körperliche und psychische Auswirkungen Einschlafstörungen können zu verschiedenen körperlichen und psychischen Auswirkungen führen – wie beispielsweise Müdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit und Leistungsschwäche. Die Ursachen sind vielfältig und auf Stress, Sorgen, Anspannung oder andere psychische Probleme zurückzuführen. Auch Erkrankungen, Medikamente und Lärm können das Einschlafen erschweren. Es ist typisch, dass Einschlafstörungen nicht isoliert auftreten, sondern oft in Verbindung mit anderen Schlafstörungen wie Durchschlafstörungen oder dem Restless-Legs-Syndrom. Durchschlafstörung Wer an Durchschlafstörungen leidet, wacht nachts häufig auf und hat Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen. Wenn das nächtliche Wiedereinschlafen länger als 30 Minuten dauert und die generelle Schlafdauer auf unter sechs Stunden verkürzt ist, spricht man von Durchschlafstörungen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Außerdem nimmt das Risiko im Alter zu. Unruhiger Schlaf Durchschlafstörungen können sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Bei manchen Patienten tritt das Einschlafen schnell ein, jedoch wachen sie vorzeitig auf und können nicht wieder einschlafen. Andere wachen häufig auf, können jedoch schnell wieder einschlafen. In beiden Fällen bleibt der Schlaf unruhig und leicht, und die Betroffenen können durch Bewegungen im Bett oder andere Reize leicht aufgeweckt werden. Wenn diese Symptome regelmäßig auftreten und sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, können sie eine erhebliche Belastung darstellen. Nächtliches Aufwachen Dabei ist das nächtliche Aufwachen an sich nicht das eigentliche Problem bei Durchschlafstörungen. Denn tatsächlich wachen die meisten Menschen nachts mehrmals auf, ohne es zu bemerken, und schlafen danach ungestört weiter. Bei einer echten Durchschlafstörung hingegen wacht der Betroffene vollständig auf und kann dann nur noch schwer wieder einschlafen. Sonderformen Neben Einschlaf- und Durchschlafstörungen gibt es eine Reihe von weiteren Problemen, die den erholsamen Schlaf beeinträchtigen. Atmungsstörungen: Schlafapnoe Schnarchen ist eine Volkskrankheit, die insbesondere bei älteren Menschen verbreitet ist. Während in jungen Jahren weniger als jeder Zehnte betroffen ist, steigt die Prävalenz ab dem 65. Lebensjahr auf 40 bis 50 Prozent an. Schnarchen stellt an sich keine gesundheitliche Gefahr dar, sondern stört meist nur den Partner. Unregelmäßiges und lautes Schnarchen kann jedoch ein Anzeichen für ernstzunehmende Atemstörungen sein und sollte daher nicht ignoriert werden. Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft etwa 2 bis 3 % der erwachsenen Bevölkerung – vor allem Männer sind betroffen. Es handelt sich dabei um eine Störung, bei der die Atemwege der Betroffenen im Schlaf so verengt sind, dass die Atmung erschwert oder sogar vollständig unterbrochen wird. Bewegungsstörungen: Restless-Legs-Syndrom Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) beschreibt das Gefühl von zuckenden, zappelnden oder brennenden Beinen, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Betroffene haben Schwierigkeiten, still zu sitzen oder zu schlafen, da die Beschwerden auftreten, wenn sie Ruhe und Entspannung suchen, wie beim Lesen, Fernsehen, im Kino oder Theater. Viele Patienten haben zusätzlich unwillkürliche Beinbewegungen im Schlaf, was nicht nur den Einschlafprozess, sondern auch den Tiefschlaf beeinträchtigt. Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen zu einem chronischen Schlafmangel, der dazu führt, dass sich die Betroffenen oft müde und ausgelaugt fühlen. Schlafsucht: Narkolepsie Personen, die tagsüber regelmäßig unter plötzlichen Schlafattacken leiden und ein übermäßiges Schlafbedürfnis haben, obwohl sie keine offensichtlichen Anzeichen von Schlafproblemen zeigen, könnten an Narkolepsie erkrankt sein. Narkolepsie ist eine chronische Krankheit, die oft im jugendlichen Alter beginnt und aufgrund einer Autoimmunstörung, die die Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst, sowie erblicher Veranlagung vermutet wird. Aufgrund der ausgeprägten Müdigkeitsphasen besteht bei Betroffenen das Risiko, dem Schlafdruck nachzugeben und plötzlich einzuschlafen. Diese Schlafanfälle können insbesondere in monotonen Situationen wie beim Lesen, Fernsehen oder als Beifahrer im Auto auftreten, aber auch während anspruchsvollerer Tätigkeiten wie dem Essen, Schreiben oder Sprechen. Dies erhöht das Risiko von Unfällen und stellt eine Bedrohung für die Betroffenen und andere Verkehrsteilnehmer dar. Personen, die von dieser Schlafstörung betroffen sind, müssen daher auch bei scheinbar harmlosen alltäglichen Aktivitäten Einschränkungen in Kauf nehmen und Vorsichtsmaßnahmen im täglichen Leben treffen. Nächtliche Ereignisse im Schlaf: Parasomnien Albträume, Einschlafzuckungen und Schlafwandeln gehören zu den sogenannten Parasomnien, von denen fast jeder irgendwann in seinem Leben betroffen ist. Der Begriff „Parasomnie“ bezieht sich auf verschiedene unerwünschte Verhaltensweisen,

Abszesse im Mund sind, besonders wenn sie aufgehen, sehr schmerzhaft und bergen unbehandelt große Risiken.

Abszess im Mund

20. April 2023
Pochende, heftige Schmerzen im Mundraum, gepaart mit rötlichen Schwellungen und gegebenenfalls sichtbaren Eiterblasen am Zahnfleisch, sind Hinweise auf einen Zahnabszess. Die Ursachen sind vielfältig. Sie sollten jedoch bei jedem Zahnabszess umgehend zur Behandlung einen Zahnarzt aufsuchen.
Mundsoor ist ein Hefepilz auf der Zunge, der Babys, Kinder, ältere Menschen und Personen mit schwachem Immunsystem befällt.

Mundsoor

27. März 2023
Weißer Belag auf der Zunge und dem Zahnfleisch, ein pelziger Geschmack im Mund, stark gerötete Mundschleimhäute – all diese Symptome können auf eine hartnäckige Pilzinfektion im Mund, einen sogenannten Mundsoor, hindeuten. Mit der richtigen Behandlung lässt die Infektion allerdings meist unkompliziert behandeln.
Ein starker Mundgeruch kann verschiedene Ursachen haben, von Zahnentzündungen über Magenprobleme bis zu Lebererkrankungen.

10 Tipps gegen Mundgeruch

20. Februar 2023
Jede vierte Person in Deutschland leidet unter Mundgeruch. In den meisten Fällen stecken harmlose Ursachen hinter dem unangenehmen Atem. In diesen Fällen helfen ein paar schnelle Tipps, um diesen effektiv zu bekämpfen. Seltener gibt es ernstere Gründe dafür.
Aphthen äußern sich als weiße Blasen im Mund, die Schmerzen und Unwohlsein verursachen.

Aphthe im Mund

9. Januar 2023
Ein Aphthe im Mund äußert sich in Form von brennenden und schmerzenden Bläschen. Die meist ungefährliche Entzündung schränkt Patienten in ihrem Alltag ein und sorgt für ein allgemeines Unwohlsein. Mit der richtigen Behandlung sind die meisten Aphthen allerdings schnell beseitigt.
Wer sich zwischen einer Brücke und einem Implantat entscheidet, sollte alle Vor- und Nachteile in Betracht ziehen.

Implantat oder Brücke?

8. Dezember 2022
Ein guter Zahnersatz gibt Ihnen Sicherheit und Ästhetik. Implantate und Brücken sind zu diesem Zweck gern genutzte Optionen. Aber welche Alternative ist die richtige?

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Dentheon Mönchengladbach

Dentheon – geboren aus 20 Jahren Erfahrung bei Dr. Schlotmann Dentheon ist aus über 20 Jahren Erfahrung bei Dr. Schlotmann entstanden – aus einer Vision, die in unzähligen erfolgreichen Behandlungen mit festen Zähnen an einem Tag gereift ist. Aus dieser Erfahrung wurde eine Mission: Menschen ein neues Lächeln, neues Selbstvertrauen und ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Mit modernster Implantologie, einem hochspezialisierten Team und einem tiefen Verständnis für Ästhetik und Menschlichkeit schaffen wir individuelle Lösungen für Menschen, die sich wieder frei fühlen möchten – beim Lächeln, Sprechen und Genießen. Denn feste Zähne bedeuten weit mehr als Funktion – sie bedeuten Vertrauen, Würde und Lebensfreude. Wie Dentheon entstand Seit über 20 Jahren sind wir bei Dr. Schlotmann Pioniere in der Behandlung mit festen Zähnen. Wir haben hunderte Patientinnen und Patienten dabei begleitet, in nur einem Tag zurück zu neuer Lebensqualität zu finden. Die Idee zu Dentheon begann mit einer Begegnung:Luca Schlotmann und Niko Bochlogyros – zwei Zahnärzte, zwei Familiengeschichten, ein gemeinsamer Ursprung. Beide geprägt durch Väter, die die Leidenschaft für Zahnmedizin lebten und weitergaben. Beide mit dem Wunsch, diese Werte in die Zukunft zu führen – mit Innovation, Empathie und höchster Präzision. Sie erkannten:Zahnmedizin kann mehr sein als Technik und Funktion. Sie kann Herz, Seele und Wissenschaft vereinen.So entstand Dentheon – ein Zentrum, das sich ausschließlich auf feste Zähne konzentriert.Ein Ort, an dem jahrzehntelange Erfahrung auf modernste Technologie trifft.Ein Ort, an dem Menschen in Mönchengladbach ihre Lebensqualität zurückgewinnen. Niko Bochlogyros – Meine Geschichte. Unsere Vision. Ich bin, dank meines Vaters, mit der Zahnmedizin aufgewachsen. Sie war nicht einfach nur ein Beruf, der mich umgab, sondern eine Lebensphilosophie, die mich geprägt hat. Mein Vater, Dr. Pantelis Bochlogyros, war Kieferchirurg, Visionär und ein Mensch, der seine Leidenschaft für die Zahnmedizin mit der Welt teilte. Nach seiner Ausbildung in Münster widmete er sich der Aufgabe, die Implantologie in Griechenland aufzubauen und zu etablieren. Als Gründer des Deutsch-Griechischen Zahnärztlichen Vereins setzte er sich mit unermüdlicher Energie für den wissenschaftlichen Austausch und die Verständigung beider Länder ein. Als Vertreter von Quintessenz in Griechenland, dem größten zahnmedizinischen Fachverlag der Welt, organisierte er über den Deutsch-Griechischen Zahnärztlichen Verein, internationale Kongresse und Seminare und inspirierte eine ganze Generation junger Zahnärzte. Er war ein Lehrer, der Wissen schenkte, und ein Mensch, der mit seinem Humor, seiner Gastfreundschaft und seiner Vision unvergessen bleibt. Einer seiner größten Träume war die Gründung einer privaten zahnmedizinischen Universität auf Zypern, um zukünftigen Generationen Zugang zu Wissen, Ethik und Exzellenz zu geben. Diese Haltung – Menschen etwas zu schenken das bleibt – ist das Fundament, auf dem mein eigenes Denken ruht. Ich wollte sein Erbe nicht nur bewahren, sondern es in die Zukunft führen, mit neuer Energie, moderner Technologie und einem ganzheitlichen Verständnis von Ästhetik und Menschlichkeit. Mein Weg führte mich in die Implantologie. Dorthin, wo Chirurgie, Präzision und Empathie zu einer Einheit verschmelzen. Für mich ist jedes Implantat mehr als ein medizinischer Eingriff. Es ist eine Entscheidung für Würde, für Vertrauen, für Lebensfreude. Ich glaube, dass wahre Stärke in Demut liegt; im Zuhören, im Verstehen und im aufrichtigen Wunsch, jedem Menschen das Beste zu geben. Ich verstehe die Zahnmedizin mehr als nur ein Handwerk. Sie ist ein Geschenk und die Möglichkeit, Lebensqualität zu erschaffen. Eines Tages, während einer Implantologie-Veranstaltung, kreuzte sich mein Weg mit Luca Schlotmann, welcher dort als Referent von seinem eigenen faszinierenden Werdegang in der Zahnmedizin erzählte, geprägt von viel Liebe zum Detail, Familiensinn und wahnsinnigem Enthusiasmus. Ich merkte sofort während seines Vortrags Parallelen zu mir: Zwei Zahnärzte, zwei Familiengeschichten – und doch ein gemeinsamer Ursprung: die Leidenschaft unserer Väter und der Wunsch, Zahnmedizin neu zu denken. Schon bei unserem ersten Gespräch spürten wir, dass uns dieselbe Vision antreibt – Exzellenz, Innovation und Menschlichkeit zu vereinen. Dieses erste, kurze , aber doch intensive Gespräch mit ihm war der Beginn von Allem, eine Verbindung von 2 Menschen die ein ähnliches Schicksal sowie ähnliche Werte teilen. Aus dieser Verbindung entstand eine Freundschaft, ein gegenseitiger Respekt und eine gemeinsame Mission: Wir führen die Werte weiter, mit denen alles begann, jedoch in einer neuen Dimension. So entstand DENTHEON – ein Zentrum, in dem Zahnmedizin, Ästhetik und Seele zusammenfinden. Ein Ort, der die Präzision der Wissenschaft mit der Wärme echter Begegnungen vereint.Ein Ort, an dem ein neues Lächeln nicht nur Zähne ersetzt, sondern Leben verändert. Denn am Ende geht es in der Zahnmedizin um mehr als Funktion und Form. Es geht um Vertrauen, Menschlichkeit und darum, Menschen das zurückzugeben, was sie glaubten verloren zu haben: Lebensfreude. „Für mich ist Implantologie nicht nur Medizin, sondern die Verantwortung, einem Menschen Lebensqualität zurückzugeben.“ Niko Bochlogyros Bald in Mönchengladbach: Info-Abend „Feste Zähne an einem Tag“ Jetzt neu: Unsere Info-Abende kommen bald auch nach Mönchengladbach.Erfahren Sie vor Ort, wie „Feste Zähne an einem Tag“ funktioniert – verständlich erklärt, mit Raum für Ihre Fragen. FAQ Welche zahnmedizinischen Behandlungen werden in Mönchengladbach angeboten? Bei Dentheon dreht sich alles um feste Zähne – und zwar von Anfang bis Ende.Wir sind ein spezialisiertes Zentrum für moderne Implantologie und bieten alles unter einem Dach:eine eigene chirurgische Einheit für Eingriffe wie All-on-Four und Sofortversorgungen, ein Hightech-Labor für individuellen Zahnersatz made in Germany sowie ein eingespieltes Experten-Team, das Sie auf Ihrem gesamten Weg begleitet – vom ersten Beratungsgespräch bis zum neuen, festen Lächeln. Unser Fokus: Nachhaltige, ästhetische und sofort belastbare Lösungen, die Lebensqualität zurückgeben. Gibt es eigene Parkmöglichkeiten? Die Praxis verfügt direkt vor dem Eingang über ausreichend eigene Parkplätze. Wie kann ich Termine vereinbaren? Termine können ab Frühjahr 2026 vereinbart werden. Wir informieren Sie dann hier auf der Website. Ihr Team am Standort Münster

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