Lachgas

Lachgas

Lehnen Sie sich im Behand­lungs­stuhl zurück

Das Angst‑, Stress- und Schmerz­emp­fin­den hängt sehr stark von der inneren psychi­schen Verfas­sung eines Patienten ab. In den meisten Fällen reichen Hypnose- und Entspan­nungs­tech­ni­ken, um eine Behand­lung als positiv zu erleben. In manchen Fällen sind zur Beruhi­gung jedoch ergän­zende, sedie­rende Medika­mente nötig. Ob und in welcher Form wir diese einsetzen können, klärt ein gemein­sa­mes Gespräch. Wir berück­sich­ti­gen stets Ihre spezi­fi­sche Situation und Indivi­dua­li­tät. Die Lachgas­se­die­rung ist eine dieser Behand­lungs­mög­lich­kei­ten.

Wie funktio­niert die Lachgas-Sedierung?

Bei der Lachgas­se­die­rung bekommen Sie zur Inhala­tion eine kleine Nasen­maske angelegt. Ein Pulsoxi­me­ter wird angelegt, um stetig die Vital­funk­tio­nen zu überprü­fen. Zu Beginn der Behand­lung wird erst einige Minuten lang Sauer­stoff verab­reicht. Dann wird das Lachgas in steigen­der Konzen­tra­tion dem Sauer­stoff beigemischt, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Zum Abschluss der Behand­lung bekommen Sie erneut reinen Sauer­stoff über die Nasen­maske, und das Lachgas wird einfach wieder abgeatmet. Da es über die Lunge aufge­nom­men wird, wirkt es schon nach einigen Minuten auf das zentrale Nerven­sys­tem. Ebenso schnell verfliegt die Wirkung nach Beendi­gung der Betäubung wieder. Während der Behand­lung kann die Dosierung des Gases jederzeit angepasst werden. Distick­stoff­mon­oxid entspannt, nimmt die Angst, unter­drückt starken Würgereiz und den Schluck­re­flex. Sie fühlen sich leicht und eupho­risch, Ihr Schmerz­emp­fin­den ist reduziert.

Weitere zahnme­di­zi­ni­sche Leistun­gen

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